Meinungsvielfalt

Meinungsvielfalt

Willkommen auf der Seite wider die Einfalt und für die Vielfalt der Meinungen

Die Webseite setzt sich mit dem schleichenden Verlust der Meinungs- und Informationsfreiheit durch die fortschreitende Medienkonzentration in den Händen von immer weniger Konzernmedien in der Schweiz.

Medienvielfalt MeinungsvielfaltNamentlich Staatsmedien (SRF - die Schweiz hat die höchsten Fernsehgebühren von Europa), Tamedia, Ringier, A-Z Medien und Südostschweiz.

Meinungsvielfalt?

Wie es um die Meinungsvielfalt in der Schweiz bestellt ist, da gehen die Meinungen weit auseinander.

Faktum ist, daß viele Journalisten nicht Tatsachen abbilden, sondern ihren Beruf zum Politisieren mißbrauchen und hierbei auch vor bewußten Lüten nicht zurückschrecken.

So sympathisieren über 80 % der Journalisten und Medienschaffenden (SF - Scheizer Fernsehen namentlich!) mit der SP, den Grünen oder anderen linken Parteien.

Insofern kann bzw. muß leider davon gesprochen werden, daß es um die Meinungsvielfalt in den Konzernmedien nicht gut bestellt ist.

Darunter leidet auch die Qualität der Medien. Denn wo wenige Meinungsmacher in Form von Medienkonzern-Kartellen die öffentliche Meinung "machen", da ist es mit objektiver und qualitativ hochwertiger Medienberichterstattung nicht weit her.

Im Gegenteil findet oft eine Berichterstattung statt, die dieser Bezeichung nicht mehr würdig ist. Es wird Meinung gemacht und als Bericht verkauft.

Bei einer wirklichen konkurrenzierenden Presse kann dies nicht passieren. Wo wenige Medienkonzerne den Medienmarkt beherrschen ist es anders.

Beispiel fehlender Medienqualität

Gerade die Hildebrandaffäre zeigte dies einmal mehr auf. Von einer neutralen Berichterstattung hinsichlich des kriminellen Ex-SNB-Chefs so gut wie keine Spur.

Selbst zu dem Zeitpunkt, da bereits die kriminellen Handlungen bekannt waren, jubelten ihn (linke) Journalisten der Konzernmedien (Tamedia, Tagesanzeiger) als "Rockstar" hoch.

Journalismus sollte jedoch nicht dazu dienen, Parteipolitik indirekt zu betreiben, ganz gleich, ob diese rechts oder links, globalesisch wirtschaftfetischistisch oder grün oder sonstwie ausgerichtet ist. Ein Journalist sollte möglichst sachgerecht orientieren und wahrheitsgemäß berichten.

Und seine Meinung, wenn er sie bekundet, auch als solche erkennbar machen, z. B. indem er sie als Kommentar / Glosse oder ähnliches betitelt bzw. hier anstatt in angeblich neutral daherkommende Berichte einfließen läßt. (ein Journalist, der politisieren möchte, sollte sich um ein politisches Amt bewerben, so wie jüngst der Fernsehmoderator Markus Äbischer...)

Sämtliche Medien stürzten sich im gleichen Atemzuge zudem in geradezu abstoßender Art und Weise auf die Aufdecker des SNB-Skandals und zerrissen diese regelrecht. Und dies nur, weil sie nicht aus dem linken Spektrum kommen. Von Sachlichkeit oder auch nur ansatzweise neutraler Berichterstattung keine Spur.

Schweizer Besonderheiten

In der Schweiz ist zudem noch die Besonderheit, daß es nur noch eine einzige Presseagentur hat, von welcher die großen Konzernmedien ihre Meldungen beziehen.

Erschwerend kommt hinzu, daß innerhalb der zwischen den Medienkonzernen aufgeteilten Schweiz quasi ein Medienkartell besteht. Dies läßt sich auch daran erkennen, daß große Medienkonzerne wie Ringier und Tamedia, die früher konkurrenzierten, inzwischen vielfältige Projekte, namentlich im Internet gemeinsam machen.

Oder daß immer mehr Medien Mantelteile (newsnet) beziehen, also nicht mehr eigene Köpfe und eigene Redaktion die Schweiznachrichten verfassen, sondern nur noch - da es nicht anders möglich ist - den Regionalteil bedienen.

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June 28. 2016 10:59:36
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